Wenn man mit unserem Rechner die Einstellungsquote berechnen will, kann man dies schnell und unkompliziert tun. Geben Sie einfach die Anzahl der Neueinstellungen und die Gesamtzahl der Bewerbungen ein. Der Rechner liefert Ihnen sofort die Einstellungsquote, sodass Sie die Effektivität Ihres Rekrutierungsprozesses besser verstehen und optimieren können.

Einstellungsquote-Rechner

Einstellungsquote-Rechner

Definition: was ist die Einstellungsquote?

Eine hohe Einstellungsquote kann darauf hinweisen, dass das Unternehmen erfolgreich geeignete Kandidaten auswählt und überzeugt. Eine niedrige Einstellungsquote könnte dagegen bedeuten, dass viele Bewerbungen nicht den Anforderungen entsprechen oder dass der Auswahlprozess optimiert werden muss. Die Einstellungsquote hilft Unternehmen, die Effektivität ihrer Rekrutierungsstrategien zu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen, um die besten Talente zu gewinnen.

Die Kennzahl Einstellungsquote gibt Auskunft darüber, wie effektiv der Rekrutierungsprozess eines Unternehmens ist. Sie zeigt den Anteil der Bewerber, die nach dem Auswahlverfahren tatsächlich eingestellt wurden. Diese Kennzahl ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz und Attraktivität des Unternehmens im Bewerbungsprozess.

Die Berechnung der Einstellungsquote erfolgt durch die Anzahl der Neueinstellungen geteilt durch die Gesamtzahl der Bewerbungen, multipliziert mit 100.

Praxisbeispiel zur Berechnung der Einstellungsquote

Angenommen, ein mittelständisches Unternehmen hat im vergangenen Jahr insgesamt 500 Bewerbungen für verschiedene Positionen erhalten. Von diesen Bewerbungen wurden 50 Bewerber nach dem Auswahlprozess erfolgreich eingestellt.

Um die Einstellungsquote zu berechnen, verwendet das Unternehmen die folgende Formel:

\(\text{Einstellungsquote} = \left( \frac{\text{Anzahl der Neueinstellungen}}{\text{Anzahl der Bewerbungen}} \right) \times 100\)

In diesem Fall sieht die Berechnung wie folgt aus:

\(\text{Einstellungsquote} = \left( \frac{50}{500} \right) \times 100 = 10\%\)

Das bedeutet, dass das Unternehmen eine Einstellungsquote von 10% hat. Diese Kennzahl zeigt, dass 10% der eingegangenen Bewerbungen zu einer erfolgreichen Einstellung führten. Das Unternehmen kann diese Information nutzen, um die Effizienz seines Rekrutierungsprozesses zu bewerten und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, um die Quote zu verbessern.

Diese KPI im Recruitingprozess richtig nutzen

  1. Bewertung der Rekrutierungseffizienz: Die Einstellungsquote zeigt, wie effektiv der Auswahlprozess ist, indem sie das Verhältnis von Neueinstellungen zu Bewerbungen misst. Eine hohe Quote deutet auf einen effizienten Prozess hin, der qualifizierte Bewerber erfolgreich identifiziert.
  2. Qualitätskontrolle der Bewerberquellen: Durch die Analyse der Kennzahl verschiedener Bewerberquellen kann festgestellt werden, welche Kanäle die besten Bewerber liefern. Dies hilft, Ressourcen auf die effektivsten Quellen zu konzentrieren und weniger erfolgreiche zu reduzieren.
  3. Optimierung des Auswahlverfahrens: Ein niedriger Einstellungswert kann auf Schwächen im Auswahlprozess hinweisen. Unternehmen können diese KPI nutzen, um spezifische Schritte im Prozess zu identifizieren, die verbessert werden müssen, um die Erfolgsrate zu erhöhen.
  4. Kosten-Nutzen-Analyse: Die Quote hilft, die Kosten für die Rekrutierung im Verhältnis zu den erfolgreich eingestellten Mitarbeitern zu bewerten. Eine niedrige Quote könnte darauf hindeuten, dass zu viel Geld und Zeit in ineffiziente Rekrutierungsmaßnahmen investiert wird.
  5. Benchmarking und Zielsetzung: Unternehmen können ihre Einstellungsquote mit Branchenbenchmarks vergleichen und realistische, herausfordernde Ziele für die Verbesserung ihres Rekrutierungsprozesses setzen. Dies hilft, die eigene Effizienz zu messen und strategische Ziele zu erreichen.
  6. Identifikation von Engpässen: Eine regelmäßige Analyse der Recruitinggsquote ermöglicht es, Trends und Engpässe im Rekrutierungsprozess zu erkennen. Dadurch können proaktive Maßnahmen ergriffen werden, um zukünftige Rekrutierungsbedarfe besser zu bewältigen und den Prozess kontinuierlich zu verbessern.

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